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Geschichte Golfclub Ostfriesland

Autor: GCO-Webmaster 09.01.2017

 

Der Golf-Club Ostfriesland e.V. wurde im Februar 1980 in Aurich gegründet. Die Standortentscheidung für die Platzanlage in Wiesmoor-Hinrichsfehn wurde im Juni 1981 getroffen und mit dem englischen Golfarchitekten Frank Pennink ein erfahrener Planer beauftragt, der auf dem 65 ha großen Gelände eine 18-Löcher-Meisterschaftsanlage mit höchsten sportlichen Ansprüchen konzipierte. Die Platzeröffnung erfolgte am 21. August 1983 durch Altbundespräsident Walter Scheel, der den 'Goldenen Ball' vor einer großen Zahl von Ehrengästen und Clubmitgliedern abschlug.
Doch die Geschichte des Golf-Club Ostfriesland e.V. fand eine Fortsetzung:
Am 10. Mai 2005 wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Beschluß zum Ausbau der Golfanlage auf 27 Löcher gefaßt. Auf nunmehr 100 ha Gesamtfläche können Clubmitglieder und Gäste ihren Sport ausüben. Mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen hat der deutsche Golfarchitekt Christoph Städler eine Anlage geschaffen, die sich in die ostfriesische Landschaft harmonisch einordnet, auf der anderen Seite aber hinsichtlich Grüns und Abschlägen aktuellen Anforderungen entspricht. Neben günstigen Rahmenbedingungen (niedrige Bau- sowie Kapitalkosten) hat zu der Entscheidung beigetragen, daß zeitlich befristet in Anbindung an die bestehende 18-Löcher-Anlage eine geeignete Fläche für die Erweiterung auf 27 Löcher zur Verfügung stand. Der Golf-Club Ostfriesland e.V. verspricht sich durch das zusätzliche Angebot eine weitere Steigerung seiner Attraktivität und zugleich die Möglichkeit, auch bei Turnierbetrieb Clubmitgliedern und Gästen Spielmöglichkeiten einzuräumen.
Die Mitgliederentwicklung im Golf-Club Ostfriesland e.V. verlief in der Gründungsphase zunächst zögerlich und verdeutlichte das Wagnis, im ländlichen Raum einen als elitär angesehenen Sport anzusiedeln. Doch der mit dem Namen Bernhard Langer in Verbindung zu bringende Golfboom und das Engagement der Verantwortlichen führten den Club auf Erfolgskurs und zum Jahresende 2006 auf eine Zahl von 738 Mitgliedern.
Das 'Golfkonzept Wiesmoor' basiert auf der Attraktivität der in die ostfriesische Landschaft harmonisch eingepaßten Golfanlage, deren Pflegezustand bei der großen Zahl von Gastspielern stets höchste Anerkennung findet. Ein nicht geringer Anteil kommt dem von 1982 bis 1994 für den Club tätigen Golflehrer Steven E. Parry zu, der es schnell verstand, die Clubmitglieder für den Golfsport zu begeistern. Die von ihm und dem Hotel-Restaurant Blauer Fasan gemeinsam entwickelten Golfschulen steigerten darüber hinaus den Bekanntheitsgrad und führten viele Golfanfänger nach Wiesmoor, aus denen später nicht selten auch Clubmitglieder wurden. Diese erfolgreiche Arbeit wird seit 2001 vom Golflehrer Stefan Wächter fortgeführt.
Was zeichnet nun die Golfanlage in Wiesmoor aus? Das zur Verfügung stehende Areal gestattete den Architekten eine großzügige Gestaltung der Spielbahnen. Von breiten Abschlägen geschlagene Drives landen auf dem saftigen Grün der Fairways, denen aufgrund des naturgegebenen Torfgehalts auch trockene Sommer nichts anhaben können. Der federnde Untergrund läßt den Golfer die Länge der Spielbahnen nicht spüren und Waldgürtel schützen ihn vor störendem Lärm – Vogelgezwitscher ausgenommen.
Golfsport in Ostfriesland bedeutet auch die Begegnung mit dem allgegenwärtigen Wasser, das die Golfbälle geradezu magnetisch anzieht. Die landschaftlich reizvollen Seen mit den schilfbewachsenen Böschungen und die Gräben, die die Spielbahnen kreuzen, bieten dem Golfer neben dem sportlichen Reiz auch das Erleben der Natur. Insbesondere die Spielbahn 4 mit dem unscheinbaren Graben, dem kleinen See und dem erhöhten, vom Wald umgebenen Grün, könnte eine Vielzahl von Golfgeschichten erzählen. Neben dem Wasser und der Weite der Landschaft, den vielen Rhododendren und den zahlreichen Sandbunkern gilt es, ein Wort über das nur in den Gründerjahren tückische Rough zu verlieren. Die breiten Fairways sind heute umsäumt von im Winde wogenden Gras, das durch blaue Kornblumen eine farbliche Auflockerung erfährt.
Dem Ideenreichtum seiner Greenkeeper verdankt der Golf-Club die netten, mit Grasdächern versehenen Schutzhütten aus Holz, die Regen und Sturm trotzen, aber auch im Sommer dem müden Golfer eine Oase der Ruhe bieten. Zum Golfsport in Wiesmoor und anderswo gehört die Geselligkeit nach getaner Arbeit. Die sprichwörtliche ostfriesische Gastfreundschaft regt eine ständig steigende Zahl von Golfern aus dem In- und Ausland zur Teilnahme an den offenen Wettspielen an. Das Hotel-Restaurant Blauer Fasan – am Golfplatz gelegen – ist Begegnungsstätte für Clubmitglieder und Gäste und bietet mit seinem reetgedeckten Restaurant, der blumengeschmückten Gartenterrasse, dem komfortablen Hotel und Ferienreihenhäusern unmittelbar an der Driving-Range den geeigneten Rahmen.
Ostfriesland ist für Golfer immer eine Reise wert!
Ostfriesland ist für Golfer immer eine Reise wert

GCOLOGO120Der Golf-Club Ostfriesland e.V. wurde im Februar 1980 in Aurich gegründet.

Die Standortentscheidung für die Platzanlage in Wiesmoor-Hinrichsfehn wurde im Juni 1981 getroffen und mit dem englischen Golfarchitekten Frank Pennink ein erfahrener Planer beauftragt, der auf dem 65 ha großen Gelände eine 18-Löcher-Meisterschaftsanlage mit höchsten sportlichen Ansprüchen konzipierte. Die Platzeröffnung erfolgte am 21. August 1983 durch Altbundespräsident Walter Scheel, der den 'Goldenen Ball' vor einer großen Zahl von Ehrengästen und Clubmitgliedern abschlug.Doch die Geschichte des Golf-Club Ostfriesland e.V. fand eine Fortsetzung:

Am 10. Mai 2005 wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Beschluß zum Ausbau der Golfanlage auf 27 Löcher gefaßt. Auf nunmehr 100 ha Gesamtfläche können Clubmitglieder und Gäste ihren Sport ausüben. Mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen hat der deutsche Golfarchitekt Christoph Städler eine Anlage geschaffen, die sich in die ostfriesische Landschaft harmonisch einordnet, auf der anderen Seite aber hinsichtlich Grüns und Abschlägen aktuellen Anforderungen entspricht.

Neben günstigen Rahmenbedingungen (niedrige Bau- sowie Kapitalkosten) hat zu der Entscheidung beigetragen, daß zeitlich befristet in Anbindung an die bestehende 18-Löcher-Anlage eine geeignete Fläche für die Erweiterung auf 27 Löcher zur Verfügung stand. Der Golf-Club Ostfriesland e.V. verspricht sich durch das zusätzliche Angebot eine weitere Steigerung seiner Attraktivität und zugleich die Möglichkeit, auch bei Turnierbetrieb Clubmitgliedern und Gästen Spielmöglichkeiten einzuräumen. Die Mitgliederentwicklung im Golf-Club Ostfriesland e.V. verlief in der Gründungsphase zunächst zögerlich und verdeutlichte das Wagnis, im ländlichen Raum einen als elitär angesehenen Sport anzusiedeln. Doch der mit dem Namen Bernhard Langer in Verbindung zu bringende Golfboom und das Engagement der Verantwortlichen führten den Club auf Erfolgskurs und zum Jahresende 2006 auf eine Zahl von 738 Mitgliedern.Das 'Golfkonzept Wiesmoor' basiert auf der Attraktivität der in die ostfriesische Landschaft harmonisch eingepaßten Golfanlage, deren Pflegezustand bei der großen Zahl von Gastspielern stets höchste Anerkennung findet. Ein nicht geringer Anteil kommt dem von 1982 bis 1994 für den Club tätigen Golflehrer Steven E. Parry zu, der es schnell verstand, die Clubmitglieder für den Golfsport zu begeistern. Die von ihm und dem Hotel-Restaurant Blauer Fasan gemeinsam entwickelten Golfschulen steigerten darüber hinaus den Bekanntheitsgrad und führten viele Golfanfänger nach Wiesmoor, aus denen später nicht selten auch Clubmitglieder wurden. Diese erfolgreiche Arbeit wird seit 2001 vom Golflehrer Stephan Wächter fortgeführt. Was zeichnet nun die Golfanlage in Wiesmoor aus? Das zur Verfügung stehende Areal gestattete den Architekten eine großzügige Gestaltung der Spielbahnen. Von breiten Abschlägen geschlagene Drives landen auf dem saftigen Grün der Fairways, denen aufgrund des naturgegebenen Torfgehalts auch trockene Sommer nichts anhaben können. Der federnde Untergrund läßt den Golfer die Länge der Spielbahnen nicht spüren und Waldgürtel schützen ihn vor störendem Lärm – Vogelgezwitscher ausgenommen. Golfsport in Ostfriesland bedeutet auch die Begegnung mit dem allgegenwärtigen Wasser, das die Golfbälle geradezu magnetisch anzieht. Die landschaftlich reizvollen Seen mit den schilfbewachsenen Böschungen und die Gräben, die die Spielbahnen kreuzen, bieten dem Golfer neben dem sportlichen Reiz auch das Erleben der Natur. Insbesondere die Spielbahn 4 mit dem unscheinbaren Graben, dem kleinen See und dem erhöhten, vom Wald umgebenen Grün, könnte eine Vielzahl von Golfgeschichten erzählen. Neben dem Wasser und der Weite der Landschaft, den vielen Rhododendren und den zahlreichen Sandbunkern gilt es, ein Wort über das nur in den Gründerjahren tückische Rough zu verlieren. Die breiten Fairways sind heute umsäumt von im Winde wogenden Gras, das durch blaue Kornblumen eine farbliche Auflockerung erfährt. Dem Ideenreichtum seiner Greenkeeper verdankt der Golf-Club die netten, mit Grasdächern versehenen Schutzhütten aus Holz, die Regen und Sturm trotzen, aber auch im Sommer dem müden Golfer eine Oase der Ruhe bieten. Zum Golfsport in Wiesmoor und anderswo gehört die Geselligkeit nach getaner Arbeit. Die sprichwörtliche ostfriesische Gastfreundschaft regt eine ständig steigende Zahl von Golfern aus dem In- und Ausland zur Teilnahme an den offenen Wettspielen an. Das Hotel-Restaurant Blauer Fasan – am Golfplatz gelegen – ist Begegnungsstätte für Clubmitglieder und Gäste und bietet mit seinem reetgedeckten Restaurant, der blumengeschmückten Gartenterrasse, dem komfortablen Hotel und Ferienreihenhäusern unmittelbar an der Driving-Range den geeigneten Rahmen.

 

Ostfriesland ist für Golfer immer eine Reise wert!




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